Freitag, 28. Februar 2020

 

Zwei Täter sterben auf Flucht

Nach versuchter Geldautomatensprengung

Nach der Tat in Emmerich auf A3 geflüchtet

Wenig später auf A12 in NL auf LKW gekracht

Stundenlang lange Staus auf A3 und A12

Dritter Täter flüchtet von Unfallstelle

siehe auch:  https://rp-online.de/nrw/panorama/emmerich-zevenaar-mutmassliche-geldautomatensprenger-sterben-bei-unfall_bid-49272641

 Mutmaßliche Verdächtige bei Verkehrsunfall getötet

Emmerich/Niederlande (ots) - Zwei der drei mutmaßlichen Verdächtigen einer
versuchten Geldautomatensprengung sind am frühen Morgen in den Niederlanden bei
einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Die offenbar aus den Niederlanden
stammenden Tatverdächtigen haben am Freitagmorgen, 28.02.2020, versucht, einen
Geldautomaten auf der Ostermayerstraße zu sprengen. Um 04.03 Uhr meldete eine
Sicherheitsfirma eine Alarmauslösung an dem Automaten. Als Beamte der
Bundespolizei und eine Emmericher Streife kurze Zeit später am Tatort eintrafen,
fehlte von den Tätern zunächst jede Spur. Am Geldautomaten wurden massive
Hebelspuren festgestellt, zu einer Sprengung war es offenbar nicht gekommen. Die
Überwachungskameras einer angrenzenden Spielhalle zeigten insgesamt drei Täter,
die offenbar versuchten, mit Gasflaschen und Zuleitungen eine Sprengung herbei
zu führen. Ebenso war das Täterfahrzeug, ein silberner Audi A3 mit Herner
Kennzeichen, zu erkennen. Durch die Leitstelle der Polizei in Arnheim wurde
gegen 04.50 Uhr mitgeteilt, dass sich in zeitlicher Nähe zur Tat in Emmerich auf
der A12 unmittelbar hinter der deutsch-niederländischen Grenze ein schwerer
Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Audi RS3 ereignet hat. Hierbei verstarben
zwei der drei Fahrzeuginsassen noch vor Ort. Nach einer dritten Person wird
derzeit gefahndet. Aufgrund der Übereinstimmung des am Tatort abgelesenen
Kennzeichens und aufgefundener Bekleidung im Fahrzeug, die auch auf der
Überwachungskamera zu erkennen ist, deutet alles darauf hin, dass es sich bei
den Unfallopfern sowie dem derzeit Flüchtigen um die Tatverdächtigen aus
Emmerich handelt. Warum die Verdächtigen von der Tatausführung abließen, ist
noch unklar. (SI)

 


Mittwoch, 26. Februar 2020

 

Der erste Schnee am

Niederrhein in diesem Winter

Schneedienste im Einsatz

Auch Landebahn Weeze musste geräumt werden

siehe WDR-Lokalzeit Duisburg am 26.02.2020

                 


Dienstag, 25. Februar 2020

 

Terrorschutz zu Karneval

Brühler sicherten ihre Zugstrecke

mit quergestellten schweren LKW

Alle Zufahrtsstraßen abgesichert

siehe Pro7 Taff am 25.02.2020

(Material vom Zug liegt natürlich auch vor)


 

Niers stieg in rasanter Geschwindigkeit

Der kleine Fluß ist weit über die Ufer getreten

siehe WDR-Lokalzeit Duisburg am 24.02.2020

 

Freitag, 21. Februar 2020

 

Schwerer Unfall in Uedem

Fahrer im Wrack eingeklemmt

Rettungshubschraubereinsatz am Nachmittag

Strecke über zwei Stunden lang voll gesperrt

siehe WDR-Lokalzeit Duisburg am 21.02.2020

siehe auch:  https://rp-online.de/nrw/staedte/goch/autofahrer-prallt-auf-der-klever-strasse-in-uedem-gegen-baum_aid-49101447

Uedem-Keppeln (ots) - Mit einem Rettungshubschrauber musste am Freitagnachmittag
(21. Februar 2020) ein 64-Jähriger aus Uedem in eine Klinik gebracht werden,
nachdem er sich bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen zugezogen hatte.
Gegen 14:20 Uhr war er mit seinem VW Golf auf der Klever Straße in Richtung
Kreisverkehr Am Lindchen aus bisher unklarer Ursache nach rechts von der
Fahrbahn abgekommen und mit einem Baum am Straßenrand kollidiert. Der 64-Jährige
wurde dabei in seinem PKW eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit
werden. Bis zum Abschluß der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme gegen
16:50 Uhr war die Klever Straße zwischen dem Kreisverkehr Am Lindchen und der
Rickenstraße gesperrt.


Donnerstag, 20. Februar 2020

 

Zwei junge Männer sterben

bei Unfall in Kerken

siehe SAT.1 NRW , WDR Aktuelle Stunde und WDR-Lokalzeit am 20.02.2020

siehe auch:  https://rp-online.de/nrw/staedte/geldern/nieukerk-unfall-mit-zwei-toten-auf-baersdonker-strasse-auto-gegen-baum-geprallt_aid-49071125

siehe auch:  https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/kerken-auto-prallt-gegen-baum-zwei-junge-maenner-sterben-68914820.bild.html

 

Aus Zeitgründen dazu heute keine Bilderserie


Montag, 17. Februar 2020

 

Der Albtraum eines jeden Autofahrers

siehe WDR-Lokalzeit Duisburg am 17.02.2020

Man kommt zu seinem Auto zurück und findet es so vor...jetzt passiert in Goch

Der Mercedesbesitzer hatte gerade erst neue Reifen aufziehen lassen, nun sind sie alle weg

Das hat die Polizei auch nicht oft: der Wagen wurde auf vier Wagenhebern aufgebockt auf dem Parkstreifen stehen gelassen

 


 

Sturm Victoria wütete mehr als erwartet

Einsätze von morgens bis in die späte Nacht

Häuser schwer beschädigt - nicht bewohnbar

Am Niederrhein wurden mehrere Autos von Bäumen getroffen

Zahlreiche Einsätze halten die Feuerwehren auf Trab

incl- O-Töne Feuerwehr und Betroffene an einigen Einsatzstellen

siehe WDR Aktuelle Stunde und RTL Aktuell am 16.02.2020, SAT.1 Frühstücksfernsehen, RTL Guten Morgen Deutschland, WDR Aktuell, ARD Brisant, ZDF Hallo Deutschland, WDR Lokalzeit Duisburg am 17.02.2020

Dieses Wohnhaus wurde schwer vom Sturm getroffen und ist zur Zeit unbewohnbar

Diese Scheune ist akut einsturzgefährdet, ein großes Loch ist bereits entstanden

Der junge Bewohner musste das Wohnhaus noch in der Nacht verlassen, die Feuerwehr hat es für unbewohnbar erklärt

Dieser PKW wurde fahrend von einem umstürzenden Baum getroffen worauf der PKW mitgerissen wurde und auf die Seite stürzte

Die zwei Insassen wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht

Der Golf wurde in Neukirchen Vluyn von einem Baum getroffen und stürzte um

Die Unfallstrecke in Neukirchen Vluyn blieb über eine Stunde voll gesperrt.

In Bedburg-Hau wurde dieser Fiat am Abend durch einen umstürzenden Baum zerstört.

Die Fahrerin hatte ihren PKW kurz zuvor verlassen , als sie zur Arbeit ging krachte der Baum auf das Fahrzeug

An einer Scheune in Rees wurden viele Dachziegel abgetragen

Dieser umstürzende Baum verfehlte ganz knapp einen großen Gastank in Rees. Die Feuerwehr brauchte nicht eingreifen

Umgestürzter Werbeanhänger an der B67 in Rees

Wo dieses WC-Häuschen herkommt ist nicht bekannt. Es landete auf einem Grünstreifen bei Rees

In Kamp-Lintfort lösten sich große Metallplatten an einer Fassade eines Geschäftshauses. Die Moerserstraße musste zwei Stunden voll gesperrt werden

In Kevelaer stürzten große abbrechende Äste auf eine Stromleitung. Der Strom musste abgeschaltet werden damit die Feuerwehr tätig werden konnte

   

                 

 


Donnerstag, 13. Februar 2020

 

LKW landet auf Kreisverkehr

B67 Bei Rees stundenlang blockiert

Betonumrandung in der Nacht durchbrochen

Aufwenige Bergungsarbeiten dauerten Stunden

siehe WDR-Lokalzeit Duisburg am 13.02.2020 (18 Uhr)

siehe auch:  https://rp-online.de/nrw/staedte/emmerich/hoher-schaden-und-sperrung-bei-lkw-unfall-am-reeser-kreisverkehr_aid-48932899

siehe auch:  https://www.nrz.de/staedte/emmerich-rees-isselburg/rees-lkw-krachte-in-der-nacht-in-den-b67-kreisverkehr-id228412399.html

Die Zugmaschine durchbrach die hohe Betonumrandung

Die Unfallstelle auf der B67 bei Rees war bis zum Morgen stundenlang blockiert

Der große LKW-Tank hielt zum Glück dem Aufprall stand

Der Tiertransporter-Auflieger musste zunächst abgekoppelt werden um an die Zugmaschine zu gelangen.

Die schweren Betonblöcke mussten mit einem Kran unter dem LKW weg gezogen werden

Die aufwendigen dauerten bis zum Einsetzen des Berufsverkehrs an

Rees. Stundenlang blockiert war die B67 in Rees in der Nacht und am Morgen. Ein LKW-Fahrer hatte den großen Kreisverkehr auf der B67 in Rees übersehen, hatte die Betonumrandung durchbrochen und war mit der Zugmaschine den Hügel  im Kreisverkehr hochgefahren. Bis zum dort installierten Kunstobjekt kam er jedoch nicht. Ein Bergeunternehmen aus Goch musste zunächst den großen Auflieger (Tiertransporter, zum Glück unbeladen) abkoppeln und bergen. Um die Zugmaschine vom Kreisverkehr zu holen mussten das schwere Fahrzeug angehoben werden um die Betonumrandungen mit einem Kran unter dem LKW wegzuziehen. Ansonsten bestand die Gefahr der Beschädigung des hunderte Liter Diesel fassenden Tanks. Der Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Für die aufwendigen Bergungsarbeiten musste die B67 mehrmals voll gesperrt werden. Die Poilizei leitete den Verkehr um. Nach ersten Schätzungen soll der Schaden über 100.000 Euro liegen. Die Aufräumarbeiten dauern noch an.