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Freitag, 10. Juli 2020

 

Straftäter aus Dürener LVR gefasst

In Bedburg-Hau vor dem Rathaus erkannt

Entwichener nächtigte zwei Wochen in Kirche

Bediensteter der Stadt  sprach Gesuchten am Morgen an

siehe WDR Aktuell und WDR-Lokalzeit Duisburg / Aachen am 10.07.2020

Die Polizei gab am Morgen die Festnahme des Gesuchten bekannt

Der Mann aus der LVR-Klinik Düren wurde am Vormittag nach Goch gebracht

In dieser "still gelegten" Kirche in Bedburg-Hau nächtigte der Gesuchte zwei Wochen lang

Die Kirche darf nicht betreten werden, so konnte der Straftäter nicht gefunden werden

Ein städtischer Bediensteter erkannte den Mann vom Fahndungsbild vor dem Rathaus in Bedburg-Hau

Der Mann hielt sich fast immer auf dem Gelände des LVR in Bedburg-Hau und wurde dort nicht erkannt

Der Festgenommene wurde nach Goch ins Gewahrsam und von dort nach Düren zurück gebracht

Gestern gab es bereits eindeutige Hinweise auf den Gesuchten im Kreis Kleve. Die Polizei suchte zwei Stunden lang mit einem Hubschrauber.


Donnerstag, 09. Juli 2020

 

Suche nach Entflohenem

Hubschrauber über dem Kreis Kleve

Hinweise auf Aufenthalt im Kreis

Am 26.6.2020 in Düren entflohen

Die Polizei Düren sucht mit einem Foto nach einem Mann, der seit heute Morgen (25.06.2020)aus der LVR-Klinik abgängig ist. Bei dem Mann handelt es sich um einen Langzeitpatienten, der im offenen Teil der forensischen Klinik untergebracht war. Der Mann ist 67 Jahre alt, 180 cm groß und von kräftiger Statur (etwa 120 kg). Er hat eine Glatze mit grauem Haarkranz, trägt eine Brille und einen Dreitagebart. Er hat einen leicht hinkenden Gang und geht gebückt. Bekleidet ist der Abgängige mit einer blauen Jeans, einem blauen T-Shirt und einer mittelblauen Baseballkappe. Wahrscheinlich führt er ein dunkles Herrenfahrrad mit. Heute ist die Polizei mit Kräften und einem Hubschrauber aktuell im nördlichen Kreis Kleve auf der Suche nach dem Mann. Es gibt Hinweise dass er sich in dem Bereich aufhalten soll.

 


 

Regen, Regen, Regen ....

aber so sah es noch im Januar aus

Die Niers bei Weeze zeigt wie wenig es dieses Jahr geregnet hat

die Niers bei Weeze heute

die Niers bei Weeze im Januar


Dienstag, 07. Juli 2020

 

Austernfischer in Goch

Mehrere der Küstenvögel nun am Niederrhein


 

Container kracht auf B504

Ungewöhnlicher Unfall in Goch

8 Tonnen Ladung pulverisieren Stromkasten

Umgebung der Unfallstelle zur Zeit ohne Strom

Bergung des Containers mit Bergekran und Radlader

Container-LKW hatte Container während Fahrt verloren

Zeitweise Vollsperrung der B504 in den Mittagsstunden

Glücklicherweise wurde niemand durch den fallenden Container verletzt

siehe auch:  https://rp-online.de/nrw/staedte/goch/goch-container-rutscht-von-lkw-gegen-stromkasten-stromausfalls_aid-52072523

Der Container krachte wenige Meter vor einem Wohnhaus auf die B504

Einen Verteilerkasten der Telekom verfehlte der Container knapp

Die B504 musste für die Dauer der Bergungsarbeiten voll gesperrt werden

Bergung mit Bergekran und Radlader

Die B504 in Goch ist dicht

Und plötzlich lagen acht Tonnen Schrott plus Container neben dem Wohnhaus und sorgten für einen Stromausfall

Mitarbeiter der Stadtwerke suchen den Stromverteilerkasten zunächst vergeblich

Der Stromkasten wurde durch den stürzenden Container förmlich pulvererisiert, nur noch die Stromanschlüsse ragen aus dem Boden


Donnerstag, 02. Juli 2020

 

Mann kommt ums Leben

Bei Verladearbeiten in Kevelaer

Zwischen LKW und Container geraten

Rettungshubschrauber in Winneckendonk

Polizei ermittelt im Schafzuchtbetrieb

siehe WDR-Lokalzeit Duisburg am 02.07.2020

siehe auch:  https://rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/mann-kommt-bei-arbeitsunfall-in-winnekendonk-ums-leben_aid-51985119


Mittwoch, 01. Juli 2020

 

Schwerer Unfall auf der B9

Drei Fahrzeuge krachen bei Goch zusammen

Lange Staus und mindestens zwei Verletzte


Dienstag, 30. Juni 2020

 

Älterer Autofahrer übersieht LKW

Schwerer Unfall auf der B9 Geldern

Ehepaar wollte von B58 auf B9 biegen

Ehepaar wurde im Wrack eingeklemmt

Rettungshubschraubereinsatz am Nachmittag

siehe WDR Aktuelle Stunde und WDR-Lokalzeit Duisburg am 30.06.2020

siehe auch:   https://rp-online.de/nrw/staedte/geldern/pkw-kollidiert-in-geldern-mit-einem-sattelzug_aid-51949041

 


Samstag, 27. Juni 2020

 

81j. überfährt Frau mit Rollator auf Gehweg

und rammt vier weitere PKW in Kevelaer

77j-Frau schwebt in akuter Lebensgefahr

Mit Rettungshubschrauber in Unfall-Klinik

Autofahrer auch schwer verletzt

siehe WDR-Lokalzeit Duisburg und SAT1 NRW am 26.06.2020

Kevelaer. Gegen 11.30 Uhr kam es auf der Hauptstraße in Höhe der Apotheke in Winnekendonk zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 81 Jahre alter Mann aus Kevelaer beabsichtigte vom rechten Fahrbahnrand der Hauptstraße in Höhe der Apotheke in Richtung Markt anzufahren. Beim Anfahren stieß er gegen einen voraus geparkten Peugeot. Anschließend fuhr er aus bislang unbekannter Ursache nach rechts auf den Gehweg und erfasste eine 77-jährige Frau aus Kevelaer. Die 77 Jahre alte Frau lief mit Rollator auf dem Gehweg an der Hauptstraße entlang. Vom Gehweg aus streifte der Audi-Fahrer zwei Hauswände bevor er nach links auf die Fahrbahn zurück lenkte. Auf dem Weg zurück auf die Fahrbahn, schob er einen weiteren, am rechten Fahrbahnrand geparkten, PKW (VW Golf) auf den vorausparkenden Skoda. Auf der Fahrbahn kollidierte der Kevelaerer dann mit einem aus Richtung Marktstraße kommenden Opel Tigra. Die 77-Jährige Fußgängerin erlitt schwerste Verletzungen und musste in eine Spezialklinik geflogen werden. Es besteht Lebensgefahr. Der 81-Jährige wurde mittels Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär verbleiben musste. Der polizeiliche Opferschutz übernahm die Verständigung und Betreuung der Angehörigen. An allen geparkten und touchierten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden. Der Peugeot, der VW Golf und der Audi mussten abgeschleppt werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger zur Klärung der Unfallursache eingeschaltet. Die Polizei hat zur Unterstützung der Unfallaufnahme eine Drohne eingesetzt. Die Hauptstraße war zur Unfallaufnahme zwischen der Kevelaerer Straße und der Marktstraße voll gesperrt.


 

Wohnhausbrand in Goch

Erster starker Rauch, dann Durchzündung

Zunächst unklar ob noch Bewohner im Hause

siehe WDR Aktuelle Stunde (NRW Kompakt) am 27.06.2020

Goch (ots) - Am Samstag, 27.06.2020, 09:20 Uhr, kam es zu einem Brand in einem
Mehrfamilienhaus auf der Hartogstraße. Nachdem längere Zeit unklar war, ob sich
noch Personen im Haus befanden, konnte dies durch die polizeilichen Ermittlungen
und die Brandbekämpfer der Feuerwehr letztendlich ausgeschlossen werden. Es
entstamd somit ausschließlich Gebäudeschaden. Die Sicherung und Beschlagnahme
des Brandortes erfolgten zur kriminalpolizeilichen Brandursachenermittlung,
welche derzeit andauert.


 

Blitzeinschläge in Wohnhäuser

In Kalkar waren 70 Feuerwehrleute im Einsatz

Dachstuhl und Wohnhraum brannte nach Blitzeinschlag

Auch Einschläge in Häuser in Geldern


 

Feuer im Reichswald

Zahlreiche Einsatzkräfte in Kleve

Am Abend brach ein Feuer weit im Wald aus

Lange Schlauchleitungen mussten gelegt werden

Ein Waldbrand im Reichswald, in der Nähe des Rupenbergs, beschäftigte gestern Abend (26. Juni 2020) die Feuerwehr Kleve. Die Flammen schlugen bei Eintreffen der ersten Kräfte bereits ca. 3 m an den Bäumen hoch. Zum Löschen mussten über 500 m Schlauchleitung in den Wald verlegt werden. Um kurz nach halb 10 Uhr abends wurden die Löschzüge Süd und Kleve zu dem Brand alarmiert. Glücklicherweise hatten die Einheiten Materborn und Kleve gerade Übungen in Kleingruppen, so dass die ersten Kräfte noch schneller als sonst vor Ort sein konnten. Auf der Anfahrt über den Treppkesweg in Materborn war schon eine Rauchentwicklung über dem Reichswald erkennbar. Die Feststellung des genauen Einsatzortes wurde durch Spaziergänger erleichtert, die die Löschfahrzeuge an einer Kreuzung zweier Waldwege in die richtige Richtung schickten. Es brannte ein ca. 100 m² großes Stück Wald am Wegesrand nahe des Rupenbergs, der höchsten Erhebung des Reichswaldes. Die Flammen schlugen bereits etwa 1,5 m aus dem Unterholz und ca. 3 m an den Bäumen hoch. Die erste Brandbekämpfung erfolgte aus den Wassertanks der ersten zwei Löschfahrzeuge. Damit konnte das Feuer bereits soweit unter Kontrolle gebracht werden, dass es sich nicht weiter ausbreiten konnte. Bis die über 500 m lange Löschwasserversorgung von einem Hydranten am Treppkesweg verlegt war, wurden die Fahrzeuge am Brandort über Pendelverkehr mit Löschwasser versorgt. Als die lange Schlauchleitung schließlich in Betrieb war, konnte der Brand endgültig gelöscht werden. Dazu wurde viel Löschwasser unter hohem Druck tief in den Waldboden eingebracht.
Die Brandursache ist unklar. Wir möchten trotzdem noch einmal darauf aufmerksam machen, dass Rauchen im Wald in dieser Jahreszeit verboten ist. Der Einsatz dauerte für die über 40 Einsatzkräfte der Löschzüge Süd (Materborn / Reichswalde) und Kleve über zwei Stunden. (Text Feuerwehr)

Mittwoch, 24. Juni 2020

 

Große Polizeiaktion in Kleve

Durchsuchungen in 15 Wohnungen und Objekten

Verhaftungen und Sicherstellung von Beweismaterial

"Einschleusung von iranischen Staatsangehörigen"

Auch zeitgleicher Einsatz in Schweden und weiteren Städten

siehe WDR Aktuell, WDR Aktuelle Stunde, WDR-Lokalzeit Duisburg und SAT.1 NRW

siehe auch:  https://rp-online.de/nrw/panorama/kleve-polizeieinsatz-gegen-mutmassliche-schleuserbande_bid-51825801

In Kleve wurde auch ein Reisebüro durchsucht

Am Rande der Klever Innenstadt durchsuchte die Bundespolizei ein Asylbewerberheim

Auch Polizeihunde kamen am Morgen zum Einsatz

Der große Hubschrauber der Bundespolizei kreiste stundenlang über dem Einsatzgebiet

Die Staatsanwältin überschaffte sich ebenfalls einen Überblick über das Einsatzgeschehen aus der Luft

Auch in einem Reisebüro wurden Beweisematerialien sichergestellt.

Seit den heutigen Morgenstunden (24. Juni 2020) führten die Kreispolizeibehörde Kleve und die Bundespolizeiinspektion Kleve im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kleve umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen in einem gemeinsamen Ermittlungsverfahren durch. Die Durchsuchungen fanden in insgesamt 15 Wohnungen und Geschäftsräumen in Kleve, Oberhausen, Krefeld, Gießen und Freiburg sowie durch die schwedische Polizei in einer Wohnung in Schweden statt. Das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der banden- und gewerbsmäßigen Einschleusung von vorrangig iranischen Staatsangehörigen in einer Vielzahl von Fällen richtet sich gegen 6 iranische Staatsangehörige, einen niederländischen Staatsangehörigen sowie einen schwedischen Staatsangehörigen als Tatverdächtige. Vorgeworfen wird ihnen die bandenmäßige Einschleusung von iranischen Staatsangehörigen vornehmlich auf dem Luftweg von Teheran über Istanbul nach Deutschland, u.a. mit erschlichenen Schengen Visa. Während der Durchsuchungsmaßnahmen wurden zuvor von der Staatsanwaltschaft erwirkte Haftbefehle gegen die zwei Hauptbeschuldigten vollstreckt sowie umfangreiches Beweismaterial in Form von Mobilfunktelefonen, Datenträgern und Unterlagen sichergestellt.Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen befand sich ein Hubschrauber der Bundespolizei im Luftraum über Kleve.Die gemeinsame Ermittlungsgruppe der Landes- und Bundespolizei wurde im Januar 2019 durch die Staatsanwaltschaft Kleve beauftragt und führte im Vorfeld umfangreiche Maßnahmen zur Sachverhaltserforschung durch. Der Ausgangssachverhalt ereignete sich im September 2018 am Flughafen Niederrhein in Weeze. Hier nahmen die Bundespolizisten einen Iraner in Gewahrsam, der sich bei der Ausreise nach Großbritannien mit einem verfälschten niederländischen Reisepass auswies.