Sonntag, 24. Juni 2018

 

Als wären wir wieder Weltmeister

Noch zwei Stunden nach Spielende Autokorsos

Ohrenbetäubende Hupkonzerte am Niederrhein

Der Kreis Kleve feiert den Sieg über Schweden

       


Freitag, 22. Juni 2018

 

Tödlicher Frontalzusammenstoß

Unfall am Morgen auf der B67 Goch

PKW prallt auf Gegenfahrbahn in LKW

Bundesstraße mehrere Stunden voll gesperrt

Erst vor wenigen Monaten starben an dieser Stelle zwei Menschen

siehe WDR Aktuelle Stunde, WDR Lokalzeit Duisburg, SAT1 NRW am 22.06.2018

siehe auch :  https://rp-online.de/nrw/staedte/goch/b67-bei-goch-autofahrer-stirbt-bei-unfall-mit-lkw_aid-23560051

siehe auch :  https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/verkehrsunfall/audi-fahrer-stirbt-nach-crash-mit-lkw-56088632.bild.html

Der Audi war auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal in den LKW gekracht

Erst vor einigen Monaten starben an dieser Stelle zwei Menschen bei einem ähnlichen Unfall

Holzkreuze erinnern an den letzten tödlichen Unfall auf der B67

Wenige Minuten nach dem Unfall traf die Feuerwehr ein aber dem Fahrer konnte nicht mehr geholfen werden

             

 Goch (ots) - Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am heutigen
Morgen (22. Juni 2018) gegen 08.40 Uhr ein 32-jähriger Klever tödlich
verletzt worden. Der Klever war mit einem Audi A 4 in Fahrtrichtung Weeze zwischen
der Einmündung Am Bössershof und der Auffahrt zur A 57 im Bereich
einer leichten Linkskurve frontal mit einem niederländischen
Sattelzug zusammengestoßen, der von einem 44-Jährigen aus Venlo
gelenkt wurde. Der Klever erlitt bei dem Zusammenstoß tödliche
Verletzungen und wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er musste
durch die Feuerwehr aus seinem stark beschädigten Audi geborgen
werden. Auf Anordnung der Klever Staatsanwaltschaft wurde ein
Unfallsachverständiger zur Rekonstruktion hinzugezogen. Der Audi des
Klevers und der Lkw des Niederländers wurden sichergestellt und
mussten abgeschleppt werden.Die Bundesstraße 67 wird bis mindestens 13.30 Uhr voll gesperrt
bleiben, Polizeibeamte leiten den Verkehr ab. Der Bereitschaftsdienst
Opferschutz der Klever Polizei benachrichtigte die Angehörigen des
jungen Klevers und betreut diese.


Donnerstag, 21. Juni 2018

 

Geldautomatsprengung mit Verfolgungsjagd

Audi-Bande hat wieder zugeschlagen

Täter und Polizei kommen sich im Kreisverkehr entgegen

Deutsche Bank in der Klever Innenstadt

Täter hängen verfolgende Bundespolizei ab

Erstmals blieben Gasgemischflaschen am Tatort

Sprengung am frühen Morgen mit hohem Schaden

siehe RTL Guten Morgen Deutschland, WDR Aktuell, WDR Lokalzeit Duisburg, ARD Brisant, SAT.1 NRW am 21.06.18

OK

Die Täter flüchteten über die B504 und B9 Richtung Nijmwegen (NL)

Hier passierten die Täter die Landesgrenze, die Polizei konnte nicht mehr folgen

In den Niederlanden ging die Flucht weiter über die N325

Der Bankeingangsbereich wurde wegen Einsturzgefahr gesperrt

In diesem Kreisverkehr kamen sich Täter und Polizei entgegen, die Verfolgung begann

Kleve (ots) - In der vergangenen Nacht (21. Juni 2018) wurde der Klever Polizei gegen 03.15 Uhr eine Geldautomatensprengung in der Filiale einer Bank auf der Herzogstraße gemeldet. Vier mit Sturmhauben maskierte Täter hatten den Eingangsbereich der Bank betreten, in dem sich die Geldautomaten befinden. Einer der Täter trug dabei Gasflaschen. Etwas später kam es zu einem lauten Knall. Ein zufällig vorbeikommender Passant konnte beobachten, dass die vier Männer in einen dunklen Pkw stiegen und dieser sich mit hoher Geschwindigkeit entfernte. Einer zum Tatort fahrenden Streifenwagenbesatzung kam kurze Zeit später im Kreisverkehr Hafenstraße ein dunkler Audi A 6 Kombi entgegen, der stark beschleunigend in Richtung Tiergartenstraße flüchtete. Die weitere Flucht erstreckte sich über die Bundesstraße 9 in Richtung Kranenburg und weiter über den sogenannten "Tennisschläger" bis zur niederländischen Grenze. Aufgrund der extrem hohen Geschwindigkeit und der rücksichtslosen Fahrweise wurde der Wagen auf der Fahrt in Richtung Landesgrenze aus den Augen verloren. Der Eingangsbereich der Bank wurde durch die Explosion stark beschädigt. Aufgrund von Einsturzgefahr konnte der nähere Tatortbereich noch nicht betreten werden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

Wenige Minuten nach der Sprengung untersucht die Feuerwehr die Gasflaschen mit einer Wärmebildkamera

Der Automat in Kleve wurde völlig zerstört

Die Täter ließen auf der hastigen Flucht die Gasgemischflaschen erstmals am Tatort zurück

Die Feuerwehr untersucht ob von den Gasflaschen noch eine Gefahr ausgeht

Die Täter hängten die Bundespolizei vor der niederländischen Grenze ab

Spurensicherung am Tatort

Die Kripo untersucht den zerstörten Geldautomaten

Die zurückgelassenen Gasflaschen wurden sichergestellt