Sonntag, 22.Juli 2018

 

Vermisster Dreiradfahrer ist tot

Mann aus Bedburg-Hau bei Wesel gefunden

Zwischen Xanten und Bislich wurde zunächst das Rad gefunden

Landwirt fand das Rad in sumpfigen Gelände am Nachmittag vor

Hubschrauber entdeckte dann später den Vermissten

Das Dreirad des Vermissten am Fundort bei Wesel

Die Hubschrauberbesatzung konnte den Mann schließlich finden

Rückwärtig dieser Stelle fand der Polizeihubschrauber dann an einer sumpfigen Stelle den Mann im Wasser

Der Fundort liegt in einem Naturschutzgebiet im Bereich Wesel, Bislich, Xanten-Birten

Die Kripo am Einsatzort, ein Feldweg im Naturschutzgebiet mit sumpfigen Gewässern

Wahrscheinlich war der Mann über den Radweg der B57 über Kalkar,Xanten bis nach Birten, Bislich, gelangt

Bedburg-Hau/Wesel (ots) - Durch einen Zeugen wurde am heutigen Samstag (21. Juli 2018) gegen 15.05 Uhr das Dreirad des 76jährigen Vermissten aus Bedburg-Hau auf einem Feldweg im Bereich des Eyländer Weges in Wesel-Werrich aufgefunden. Mit einem Polizeihubschrauber wurden anschließend die angrenzenden Freiflächen abgesucht. Dabei wurde eine männliche Person in einem kleinen Gewässer aufgefunden. Ein Notarzt stellte den Tod des Mannes fest. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen haben sich nicht ergeben, es ist von einem Unglücksfall auszugehen. Die weiteren Ermittlungen haben ergeben, dass es sich bei dem Aufgefundenen um den seit dem 2. Juli 2018 vermissten 76-Jährigen aus Bedburg-Hau handelt. Die Angehörigen wurden benachrichtigt und werden durch den polizeilichen Opferschutz betreut.

Zwanzig Tage wurde mit Suchhunden, Hubschraubern und einer Hundertschaft nach dem Vermissten gesucht:


Freitag, 20. Juli 2018

 

Rollstuhlfahrer von PKW erfasst

Schwerer Unfall in Uedem am späten Abend

Rettungshubschraubereinsatz am Unfallort

Autofahrer hatte querenden Elektro-Rolli übersehen

Unfallsachverständiger von Polizei hinzugezogen

siehe auch:  https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/verkehrsunfall/rollstuhl-fahrer-bei-unfall-schwer-verletzt-56374350.bild.html

siehe auch:  https://rp-online.de/nrw/staedte/goch/uedem-rollstuhlfahrer-wird-von-auto-erfasst-und-schwer-verletzt_bid-24008253

siehe WDR-Lokalzeit Duisdburg am 20.07.2018

Der Rettungshubschrauber landete auf einem staubtrockenem Feld am Unfallort

Der Rollstuhlfahrer hatte mit seinem Elektromobil den Radweg(links) befahren und wurde dabei von dem PKW erfasst

Der Elektrorollstuhl wurde über zehn Meter mitgeschleift

Der Mann hatte sich gerade an einer nahen Tankstelle ein Eis gekauft und war mit dem Gefährt auf dem Rückweg

Schaulustige fuhren über ein Feld bis zu dem RTH, der Pilot schickte sie aus Sicherheitsgründen beim Start wieder weg

Der Unfallsachverständige setzte in der Nacht eine Drohne für Luftaufnahmen ein

Aus dieser Richtung kam der PKW, von links kam der Elektrorollstuhl

Uedem (ots) - Am Donnerstag, 19.07.2018 gegen 21:10 Uhr kam es an der Kreuzung Boxteler Bahn / Kervenheimer Straße zu einem folgenschweren Zusammenstoß. Ein 40jähriger BMW-Fahrer aus Mechernich befuhr die Kervenheimer Straße und wollte die Boxteler Bahn in Richtung Uedem überqueren. Zur gleichen Zeit befuhr ein 50jähriger aus Uedem mit seinm elektrischen Krankenfahrstuhl den Radweg der Boxteler Bahn. Im Kreuzungsbereich kollidierten beide Fahrzeuge. Der Uedemer wurde nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort in eine Spezialklinik transportiert. Zur Feststellung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, die beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt. Während der Unfallaufnahme war der Kreuzungsbereich zeitweise gesperrt, die Verkehrsregelung erfolgte durch Polizeibeamte vor Ort. Beamte des Opferschutz-Teams der Polizei betreuten Beteiligte und Angehörige.

                               

 

 

 


Donnerstag, 19. Juli 2018

 

Ab 6 Uhr stand der Verkehr auf B9

Parookaville-Anreise mit Wartezeiten

Viele Festivalbesucher mit Autopannen

Die letzten Kilometer im Schritttempo

siehe WDR Aktuell, WDR-Lokalzeit Duisburg am 19.07.2018

Da sich der Verkehr auf der B9 zurückstaute leitete die Polizei den A57-Verkehr Richtung Goch ab

Von Goch bis Weeze ging es nur im Schritttempo voran

Tanken an der Rastanlage Kalbecker Busch (A57, Goch) mal anders (incl.O-Ton)

Dieser Kölner Festivalbesucher half auf der Anreise einem liegen gebliebenen "Einheimischen" in Kevelaer mit Starthilfe

Diese Aachener Gruppe hat es richtig gemacht...weit genug geparkt und dann entspannt mit dem Bollerwagen zum Gelände

Diesen Dortmundern ist der Wagen beim dauernden Stop and Go verreckt...

Schweißtreibend: Die letzten drei Kilometer schoben die Insassen ihr Fahrzeug mit Hänger auf der B9 Richtung Weeze

Endlich Hilfe: Andere Festivalanreisende bieten ihre Hilfe an und schleppen die Liegengebliebenen zum Festivalgelände

 


 

Feuerwehr verhindert großen Waldbrand

Brand bei Bedburg-Hau direkt am Wald

Doppelgarage am Waldrand geriet in Brand

Bei Flexarbeiten am Garagentor enstand Feuer

Hohe Rauchsäule war noch in 15 km zu sehen

Schnelles Eingreifen verhindert Überschlagen der Flammen auf Wald

(Pressetext Feuerwehr siehe weiter unten)

Bedburg-Hau. Alarm für die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau. Im Bereich des Voltairweges hinter der Kalkarer Straße (B57) in Till-Moyland soll es zu einem Waldbrand gekommen sein. Selbst aus Kranenburg ist die Rauchsäule sichtbar. Durch eingehende Notrufe wird die Einsatzstufe von Flächenbrand klein auf Waldbrand erhöht, damit auch weitere Einsatzfahrzeuge alarmiert. Glück für die Einsatzkräfte: Es brannte nur ein Geräteschuppen in voller Ausdehnung. Durch das schnelle Eingreifen und den massiven Wassereinsatz konnte die Ausdehnung auf umliegende Sträucher und Wiesen verhindert werden. Somit letztendlich auch ein Waldbrand. Das Grundstück grenzt direkt an ein Waldgebiet. Da die Einsatzstelle gut erreichbar war und mehrere Hydranten die Wasserversorgung sicherten, gab es gute Voraussetzungen für die Feuerwehr. Ausgelöst wurde der Brand durch etwa zweistündige Arbeiten mit einer Flex. Von Handwerkern sollten Garagentore entfernt werden. Schnell griff das Feuerwehr auf das gesamte Gebäude über. Spraydosen mit Schmiermittel expoldierten. Im Einsatz waren etwa 30 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau. Die Einsatzdauer betrug über eine Stunde. Mit einer
Wärmebildkamera konnten noch Glutnester aufgespürt werden, die abgelöscht wurden.


Mittwoch, 18. Juli 2018

 

Brand bei Hitze und Trockenheit

So entsteht ein Feldbrand wie aus dem Nichts:

 

 

Fünf Hektar Feld und Stroh verbrannt

Großfeuer am Nachmittag in Kevelaer

Angrenzende Wohnhäuser evakuiert

Flammen und Rauch zogen Richtung der Häuser

Weiterer Brand entstand wie aus dem Nichts

siehe WDR Aktuell (18 Uhr) und WDR-Lokalzeit Duisburg am 17.07.2018

 

Fünf Hektar Feldfläche mit unzähligen Rundballen sind in Flammen aufgegangen

Dichter Rauch zog in Richtung der angrenzenden Wohnhäuser

Die Feuerwehr Kevelaer ist mit mehreren Löschzügen im Einsatz

Drei angrenzende Wohnhäuser wurden evakuiert

Auch viele Bäume am Feldesrand wurden durch Flammen beschädigt

Während des Brandes biss ein durch das Feuer verschreckter Hund eine Frau, sie musste ins Krankenhaus gebracht werden

Mehrere Landwirte grubbern das abgebranbnte Feld um eine Brandausweitung zu verhindern

Plötzlich raucht es an einer Stelle wo es noch nicht gebrannt hat

Wie aus dem Nichts entsteht ein neuer Brand in unmittelbarer Nähe des Brandortes

Glücklicherweise lag am neuen Brandort zufällig eine Verteilerstelle so dass ein hinzugeeilter Feuerwehrmann schnell eingreifen könnte und so ein neues Feuer verhindern konnte

Ein großer Rundballen konnte gerettet werden, fast alle anderen wurden ein Raub der Flammen

Anwohner hatten bereits Gartenschläuche bereit gelegt als die Flammen den Wohnhäusern immer näher kamen