Dienstag, 16. Oktober 2018

 

A3 Vollsperrung

Bei Emmerich von heute Abend an

Großräumige Umleitungsstrecke eingerichtet

Brückenarbeiten zwischen Emmerich und Elten

siehe auch:   https://rp-online.de/nrw/staedte/emmerich/zwischen-elten-und-emmerich-vollsperrung-a3-wegen-brueckenbauarbeiten_aid-33721729

Das Brückenbauwerk an der A3 bei Emmerich

Großräumige Umleitungsstrecken wurden eingerichtet

Um den starken Verkehr auf den Umleitungsstrecken zu bewältigen wurden absolute Halteverbote eingerichtet

Die Strecke wird ab 20 Uhr voll gesperrt

Emmerich.  Von Dienstag (16.10.) ab 22 Uhr bis Donnerstag (18.10.) um 20 Uhr ist die A3 zwischen den Anschlussstellen Elten und Emmerich in beiden Fahrtrichtungen wegen Brückenbauarbeiten voll gesperrt. Der Verkehr wird ab dem Anschluss Elten über die Bedarfsumleitung U4 und ab dem Anschluss Emmerich über die Bedarfsumleitung U17 umgeleitet. Die Vollsperrung hat Straßen.NRW bewusst innerhalb der Woche in den Herbstferien gelegt, da die Verkehrszahlen in diesem Zeitraum die geringste Beeinträchtigung für den Autobahnverkehr ausweisen. Der Grund für die Sperrung der A3 ist die Montage von Fertigteilen für den Neubau des vor sechzig Jahre gebauten Brückenbauwerkes über das der Lindhorstweg die Autobahn quert. Eine weitere Sperrung der A3 ist an gleicher Stelle im November geplant. Wenn die Brücke Ende 2018 fertiggestellt ist, hat die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Krefeld dafür ca. 2,4 Millionen Euro investiert.

   


 

80 Einsatzkräfte suchen Schwimmer

Feuerwehr, DLRG und Polizei im Einsatz

Hubschrauber scannte See aus 450 Metern Höhe

Einsatz bis in die späten Abendstunden in Issum

Mädchen hatten Mann in den Baggersee gehen sehen

Großeinsatz verfolgten viele Schaulustige

siehe auch:  https://rp-online.de/nrw/staedte/geldern/mann-nach-bad-in-baggersee-in-sevelen-verschwunden_aid-33716263

Der gesamte See wurde von der Feuerwehr in Issum ausgeleuchtet

Mit Schlauchbooten suchte die DLRG den See ab

Der Polizeihubschrauber scannte den See aus 450 Metern Höhe mit Spezialtechnik ab

DLRG-Kräfte aus mehreren Städten des Kreises wurden alarmiert

Issum. Über 80 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und DLRG haben bis in die späten Abendstunden in einem Issumer Baggersee nach einem vermissten Schwimmer gesucht. Zwei Mädchen hatten den Mann am Abend ins Wasser gehen sehen und plötzlich sei er verschwunden. Der komplette See wurde ausgeleuchtet, Schlauchboote der DLRG suchten das Gewässer ab. Ein Polizeihubschrauber scannte den See aus 450 Metern Höhe mit Spezialtechnik ab. Nach drei Stunden wurde die Suche beendet. Die Polizei geht davon aus dass der Mann nach der Schwimmrunde das Gewässer selbst verlassen hat, man habe auch keine Kleidung im Bereich der Zugangsstelle gefunden. Zahlreiche Schaulustige verfolgten den Einsatz von der nahen Straße aus.